Süskind, Walter

Walter Süskind (1906 - 1945)

Einführung

Die Aktivitäten des Jüdischen Rates während der Besetzung der Niederlande im Zweiten Weltkrieg sind umstritten. Im Auftrag der Deutschen waren sie aktiv an der Deportation ihrer eigenen Leuten beteiligt. Die Diskussion, ob diese Handlung ethisch gerechtfertigt werden kann, ist endlos.

Walter Süskind war einer der Mitarbeiter des Jüdischen Rates. Zwar hatte er eine wichtige Rolle in der Organisation der Deportationen, aber zur gleichen Zeit hat er das Leben von Hunderten von Menschen, darunter vor allem Kinder, gerettet. Er tat dies ohne Zustimmung oder Wissen der Führung des Jüdischen Rates und riskierte dabei sein eigenes Leben. Während des Krieges hielten ihn viele Juden für einen Verräter, aber hinter der Maske des vermeintlichen Kollaborateurs verbarg sich in Wirklichkeit ein Held.

Vor dem Krieg.

Walter Süskind wurde am 29. Oktober 1906 im deutschen Lüdenscheid geboren. Nach Aussage der Journalistin Elma Verhey war seine Mutter jüdisch-orthodox, während sein Vater ein wenig mehr liberal war. Neben Walter hatte das Ehepaar Süskind drei Söhne. Die Familie war arm, aber dennoch hatten sie auch einen Waisenjungen in ihre Familie aufgenommen.

Bis 1938 hatte Walter Süskind eine hohe Position beim Seifenhersteller Lever Brothers in Deutschland inne. Gemeinsam mit der niederländischen Margarine Unie bildeten die Unternehmen im Jahr 1930 den Multinational Unilever. Unterdessen war Adolf Hitler in Deutschland an die Macht gekommen, und antijüdischen Maßnahmen folgten reihenweise in einem rasanten Tempo. Im Jahr 1938 verlor Süskind seine Stelle, weil er Jude war. Weil er teilweise niederländischer Abstammung war und über einen niederländischen Pass verfügte, beschloss er, aus Deutschland zu fliehen und in die Niederlande auszuwandern. Zusammen mit seiner Frau, Johanna Süskind-Natt, ließ er sich in Bergen op Zoom nieder. Hier wurde am 28. März 1939 ihre Tochter Yvonne geboren wurde. Auch in den Niederlanden, war er erfolgreich im Geschäft. „Er war eine Persönlichkeit und plauderte leicht" , erklärt sein Cousin Bernard Süskind. „Sobald er Freunde hatte und Leute einmal Kunden bei ihm waren, hielten sie zu ihm."

Die Verfolgung der Juden in den Niederlanden.

Am 10. Mai 1940 drangen deutsche Truppen die Niederlande. Die niederländische Armee kapitulierte am 15. Mai und anschließend wurde das Land besetzt. In den folgenden Jahren wurden auch die Juden in den Niederlanden von der antisemitischen Politik der Nazis getroffen. Zunächst waren es vor allem Maßnahmen die darauf abzielten, die Juden zu registrieren und zu identifizieren. Um die Juden leichter erkennbar zu machen, sollte ab dem 23. Januar 1942 in ihrem Auweis ein „J" gestempelt stehen. Ein paar Monate später, am 2. Mai, mussten sie einen Davidstern tragen. In Amsterdam wurde das jüdische Viertel abgesperrt. Hier wurden während des Zeitraums 1941-1943 Juden aus Amsterdam und Umgebung konzentriert.

Im Februar 1941 war in Amsterdam im Auftrag der deutschen Besatzung der so genannte Jüdische Rat geschaffen worden. Dieses jüdische Verwaltungsorgan war die Verbindungsstelle zwischen den Juden und der Besatzungsmacht und war für die Umsetzung der verhängten antisemitischen Maßnahmen verantwortlich. Ab Sommer 1942 koordinierte der Rat die Deportation der Juden. Die meisten Juden in den Niederlanden kamen über das Lager Westerbork in die Konzentrations- und Vernichtungslager des nationalsozialistischen Deutschland. Insgesamt wurden etwa 107.000 Juden aus den Niederlanden deportiert, von denen etwa 102.000 von den Nazis umgebracht wurden.

Süskind hatte 1942 durch die antisemitischen Gesetze erneut seine Stelle verloren und wurde gezwungen, mit seiner Familie nach Amsterdam zu ziehen. Ab März 1942 wohnte er hier an der Nieuwe Prinsengracht. Er wurde vom Jüdischen Rat als Manager der „Hollandsche Schouwburg" (Holländisches Theater) eingestellt, dem ehemaligen Theater an der Plantage Middenlaan, wo ab August 1942 die Juden von Amsterdam vor ihrer deportation nach Westerbork gesammelt wurden. Süskind arbeitete vor allem für die Expositur, der Teil des Jüdischen Rates, der als Verbindungsbüro zwischen dem Rat und der Zentralstelle für jüdische Auswanderung diente. Dieses letztgenannte deutsche Büro war Teil der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes und war für die Deportation der Juden aus den Niederlanden verantwortlich. Es wurde von SS-Hauptsturmführer Ferdinand Aus der Fünten befehligt.

Hollandsche Schouwburg

Als Manager der „Hollandsche Schouwburg" war Süskind für den täglichen Betrieb des Gebäudes und die Koordination der Eingänge verantwortlich. Er hatte die Leitung des jüdischen Personal, das unter Anderem bestand aus Ärzten, Krankenschwestern, Reinigungskräften und Mitarbeiter der Abteilung namens „Hilfe für Abgänger" bestand. In seiner Arbeit stand Süskind in direktem Kontakt mit dem deutschen Sicherheitspersonal. Seine Beziehung mit ihnen wurde durch seine fließenden Kenntnisse der deutschen Sprache und der deutschen Kultur erleichtert. Auch durch sein offenes und freundliches Wesen und die Leichtigkeit, mit der der ehemalige Geschäftsmann Kontakte knüpfte, gewann er ihr Vertrauen. Er ging sogar freundschaftlich mit einigen Deutschen um, darunter Ferdinand Aus der Fünten. „Walter Süskind benahm sich, als ob er Aus der Fünten von früher in Deutschland kannte", sagt der niederländische Holocaust-Überlebende Ries van der Pol. „Er tat so, als wäre er froh, einen alten Freund zu sehen. Und anscheinend fiel Aus der Fünten darauf rein." Mehrere Augenzeugen erinnern sich, dass der jüdische Geschäftsmann und der SS-Offizier sich zusammen betranken.

Süskinds kameradschaftliche Beziehungen mit den Deutschen weckte das Misstrauen vieler anderer Juden. Sie betrachteten ihn als Verräter. Was sie nicht wussten war, dass Süskind der Angelpunkt einer Widerstandsorganisation war. Er ging freundlich mit den Deutschen um, um ihr Vertrauen zu gewinnen. „Aus der Fünten traute ihm", sagt Sieny Cohen-Glasoog, ein Kindermädchen im Kinderhaus gegenüber dem Theater. „Er konnte nicht glauben, dass ein Deutscher, auch wenn es ein deutscher Jude war, ihn betrügen würde. Aber er tat es. " Süskinds Vertrauensstellung war ein Deckmantel, unter dem er verbarg, dass er an der Flucht von Juden aus der „Hollandsche Schouwburg" beteiligt war. Zusammen mit mehreren anderen, darunter amsterdamer Ökonom Felix Halverstad, stellte er sicher, dass ihre Karten aus der Kartei verschwanden, und „jedes Mal, wenn wieder ein Transport ging nach Westerbork ging," so schreiben die NIOD Mitarbeiter Erik Somers und Rene Koch in ihrem Buch "Die Niederlande und der Zweite Weltkrieg" , "stand Süskind neben dem SS-Mann, um diesen abzulenken. In der Zwischenzeit stand auf der anderen Seite des Ausgangs Halverstad und zählte laut: 182, 183, 184, 195, 196, ... und so weiter. Dann konnten wieder zehn fliehen." Nachdem sie aus dem Theater entkommen waren, konnten sie an anderer Stelle untertauchen.

Widerstand im Kinderhaus

Allerdings Süskind wurde aber vor Allem wegen seiner Bemühungen bei der Rettung jüdischer Kinder aus dem Kinderhaus gegenüber dem Theater bekannt. Bei der Ankunft im Theater wurden Kinder unter 16 Jahren von ihren Eltern getrennt und in diesem Kinderhaus aufgenommen. Auch jüdische Waisen und untergetauchte Kinder, die von den Deutschen verhaftet worden waren, landeten hier. Die Kinder wurden der aufmerksamen Betreuung von jüdischen Kindermädchen unter der Leitung von Henriette Pimentel übergeben. Wie Süskind war sie eine zentrale Figur in der Organisation der Rettung der Kinder aus dem Kinderhaus. „Frau Pimentel bekommt von mir nichts als Lob für das, was sie da getan hat", sagt Sieny Cohen-Kattenburg, die auch als Kindermädchen an der Rettungsaktion beteiligt war. „Sie war immer dabei, Kinder zu retten. Sie brachte sie überall hin. Das war sehr beeindruckend." Süskind und Frau Pimentel bekamen bei ihrer Rettungsaktion unter Anderem Hilfe von den Kindermädchen, aber auch von nicht-jüdischen Widerstandsleuten, darunter viele Studenten.

Bevor die Rettungsaktion anlaufen konnte, musste zunächst bestimmt werden, welche Kinder gerettet werden würden, denn es war unmöglich, sie alle zu retten. Süskind und seine Helfer beurteilten, welche Kinder dafür in Betracht kamen. Darüber hinaus war es unter anderem wichtig zu beurteilen, ob die Eltern die Operation mit tragen und sie geheim halten konnten. Dann bat man die Eltern, ob sie bereit seien, auf ihr Kind zu verzichten, damit es in Sicherheit gebracht werden könnte. „Wenn Eltern so etwas gesagt wird, dann haben sie daran zu knacken", erklärt Sieny Cohen-Kattenburg. „So gaben wir ihnen ein paar Stunden zum Überlegen. [...] Manche sagten, ja, lasst uns das machen. Es wird nicht so lange dauern, wenn ihr also einen guten Platz habt, dann nehmt ihn oder sie nur mit."

Der nächste Schritt war, dass die Personendaten der Kinder zerstört werden mussten. Die Karteikarten der Kinder mussten sowohl aus der Kartei des Theaters als auch der Zentralstelle für jüdische Auswanderung entfernt werden. Dabei bekam Süskind Hilfe von Felix Halverstad. Dieser war auch zuständig für die Fälschung von Ausweisen für die erwachsenen Juden, die aus dem Theater entkamen. Nachdem die Namen der zu rettenden Kinder nicht mehr in den Archiven vorkamen, konnte die Rettung fortgesetzt werden. In der Geschichte des Kinderhauses sind Kinder auf unterschiedliche Weise aus dem Kinderhaus „weggeschmuggelt" worden. So wurden beispielsweise die älteren Kinder angewiesen, bei einem Spaziergang zu entkommen, wonach sie von Widerstandsleuten in Empfang genommen wurden. Die jüngeren Kinder wurden, unter Anderem durch den Hinterhof, in die neben dem Kinderhaus gelegene Reformierte Pädagogische Hochschule gebracht. Von dort wurden sie in Rucksäcken, Einkaufstaschen, Wäschekörben und leeren Milchkannen weggebracht. Bei anderen Ausbrüchen wurde die Straßenbahn benutzt, die am Kinderhaus vorbei fuhr. Wenn die anhielt, konnte die SS das Kinderhaus nicht mehr sehen. Es fiel daher nicht auf, dass Widerstandsleute mit einem Kind aus dem Kinderhaus in die Straßenbahn einstiegen. Der Erfolg all dieser verschiedenen Rettungsmethoden war weitgehend der Tatsache zu verdanken, dass das Kinderhaus, im Gegensatz zum Theater, nicht von der SS bewacht wurde

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Nachdem Kinder aus dem Kinderhaus „weggeschmuggelt" worden waren, wurden sie mit Hilfe des niederländischen Widerstands in Pflegefamilien, die im ganzen Land gefunden wurden, untergebracht, vor allem aber in Limburg und Friesland. Viele Kinder verloren ihre Eltern und blieben nach dem Krieg bei ihren Pflegeeltern. Es wird geschätzt, dass in der Zeit von April 1942 bis September 1943 600 bis 1.100 Kinder vom Widerstand um Süskind gerettet wurden. Die Rettungsaktion ist von den Deutschen nie bemerkt worden, obwohl Kok und Somers wohl melden, dass Süskind und Halverstad „ein paar Mal [...] vom Sicherheitsdienst befragt [wurden] unter dem Verdacht der Unterstützung von Ausbrüchen. Einmal wurde Süskind sogar verhaftet, aber dank der Tatsache, dass er fließend Deutsch sprach und durch sein Vertrauen erweckendes Aussehen, gelang es ihm, sich aus der Situation zu retten."

Ende der Widerstandsoperation

Am 29. September 1943 fand die letzte Razzia in Amsterdam statt. Nun, da die Hauptstadt für „judenfrei" erklärt worden war, wurde der Jüdischen Rat aufgelöst. Das Kinderhaus wurde geschlossen. Weil immer noch Juden festgenommen wurden, die untergetaucht waren, blieb das Theater bis zum letzten Transport am 19. November 1943 geöffnet. Henriette Pimentel war im Juli 1943, zusammen mit Kindern aus ihrem Kinderhaus, ins Durchgangslager Westerbork deportiert worden. Sie wurde dann nach Auschwitz deportiert, wo sie am 17. September 1943 starb.

Inzwischen waren die Frau und Tochter von Süskind schon mehrere Monate in Westerbork. Walter Süskind wurde hier mit ihnen wieder vereint, kehrte aber bald wieder nach Amsterdam zurück, weil er es geschafft hatte, die Deutschen davon zu überzeugen, dass er dort noch wichtige Arbeit zu tun hatte. Während der kurzen Zeit die er nach Amsterdam zurückgekehrt war, setzte er seine Widerstandsaktivitäten fort, einschließlich der Produktion von falschen Taufscheinen und falschen Aussagen über Mischehen. Er entwickelte auch einen Plan zur Befreiung von Westerbork mit der Hilfe von einigen Kommandogruppen, aber das wurde nie in die Praxis umgesetzt. Als er hörte, dass seine Verhaftung bevor stand, hatte er die Gelegenheit, wie viele seiner Kollegen, mit Hilfe des Widerstands unterzutauchen. Allerdings entschied er sich zu seiner Familie nach Westerbork zurück zu kehren und traf im September 1944 als Straftäter wieder im Durchgangslager ein. Das Jüdische Historische Museum erwähnt, dass er dort erneut Widerstandsaktionen und Fluchten hatte organisieren wollen, was ihn mit der Lagerleitung in Konflikt gebracht hätte. Dies hätte seine Deportation beschleunigt.

Von Westerbork wurde die Familie Süskind am 3. September 1944 mit dem letzten Transport von Westerbork nach Theresienstadt deportiert. Dies war formell eine Ghetto für die privilegierte Juden, aber in Wirklichkeit kamen viele Juden hier um und war es für andere ein Tor in die Vernichtungslager in Polen. Auch hier scheint Süskind sich für jüdische Waisenkinder, die sich dort befanden, eingesetzt zu haben. Er versuchte auch, seine eigene Familie zu retten. Er hatte einen Brief dabei, in dem Aus der Fünten erklärte, dass der Ex-Manager der „Hollandsche Schouwburg" ein guter Jude war, aber wahrscheinlich hat er Karl Rahm, dem Kommandeur von Theresienstadt, diesen Brief nie zeigen können. Laut Jacques Presser, dem Autor von „Ondergang" über die Verfolgung der Juden in den Niederlanden, hat Professor David Cohen, der ehemalige Führer des Jüdischen Rates in den Niederlanden, den Judenältesten in Theresienstadt, Benjamin Murmelstein, „gebettelt und gefleht" beim Lagerkommandanten ein gutes Wort für Süskind einzulegen. Nach Presser hat Murmelstein dies abgelehnt. Dann schreibt der Historiker, dass Süskind und seine Familie sich einige Tage in der Hamburgkaserne, dem Teil von Theresienstadt, wo ab 1943 vor allem niederländischen Gefangenen untergebracht wurden, verstecken konnten.

Rätsel über seinen Tod

Süskind konnte schließlich nicht verhindern, dass er und seine Familie nach Auschwitz deportiert wurden. Hier kamen sie am 25. Oktober 1944 an. Seine Frau und seine Tochter wurden sofort nach der Ankunft vergast. Er selbst wurde zur Zwangsarbeit ausgewählt und er starb, nach den meisten Quellen, am 28. Februar 1945 im Alter von 38 Jahren. Als sein Todesort wird „irgendwo in Mitteleuropa" angegeben. Wie er starb, ist unklar. Eine Version ist, dass er während eines Todesmarsches starb. Januar 1945, als die Sowjets immer näher Richtung Auschwitz vorrückten, wurden die meisten Gefangenen zu Fuß evakuiert. Eine große Zahl von Gefangenen starb während dieser Todesmärsche wegen Kälte und Erschöpfung oder sie wurden von einem Wachmann erschossen.

Eine andere Version ist, dass er in Auschwitz von anderen niederländischen Gefangenen ermordet worden ist. Nur wenige Menschen wussten nämlich von Süskinds Widerstandsarbeit. Die Mehrheit der niederländischen Juden, die ihn aus dem Theater kannten, sah ihn als den, der für die Deportationen verantwortlich war und hasste ihn dafür. Eine andere Version stammt von Kok und Somers, die beschreiben, dass Süskind unmittelbar nach der Ankunft in Auschwitz umkam, weil er sich freiwillig entschied, bei seiner Frau und Tochter zu bleiben, wohl wissend, dass sie (und damit auch er selbst) vergast werden würden.

Nach dem Krieg

Nach dem Krieg wurde bekannt, dass Süskind kein Verräter war, sondern mehr als die meisten Mitarbeiter und Mitglieder des Jüdischen Rates versucht hat, Menschen zu retten. Von solchem Widerstand gegen die deutsche Politik wurde von der Führung des Jüdischen Rates stark abgeraten und fand in den Reihen des Rates kaum statt. Ein vom Historiker Lou de Jong zitierter Zeuge er: „Diese Arbeit wurde auf eigene Gefahr durchgeführt und wurde nicht von der Führung des Jüdischen Rates gefördert. Im Gegenteil, wenn dies der Führung des Jüdischen Rates offiziell bekannt gewesen wäre, hätte sie es aus Angst verboten."

Zu Ehren von Süskinds heldenhaften Verhalten wurde 1972 eine hölzerne Zugbrücke in Amsterdam nach ihm benannt. Es ist die Brücke über die Nieuwe Herengracht, in der Nähe vom Waterlooplein, wo 1941 jüdische Jugendliche gegen NSB-er gekämpft haben. Auf einer Messingtafel steht geschrieben: „Er entzog während der deutschen Besatzung unter großer Gefahr für sein eigenes Leben, viele jüdische Bürger der Deportation."

Afbeeldingen


Walter Süskind.
(Source: Jüdisches Historisches Museum)


Die „Hollandsche Schouwburg“.
(Source: Felix Dalberger)


Kinder und ihre Bettreuerinnen im Kinderhaus gegenüber dem Theater.

Informatie

Translated by:
Arnold Schunck
Article by:
Kevin Prenger
Published on:
27-02-2014
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